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Region Münster – Osnabrück – Traumabehandlung bei Krisen, Angst oder Schuld, bei traumatischen Ereignissen oder unverarbeiteter Trauer.

 

Was ist ein Trauma?

 

Wörtlich, aus dem Griechischen übersetzt, heißt Trauma Wunde. Es handelt sich also um eine Verletzung. Ein psychisches Trauma ist eine Verletzung der Seele.

 

Durch ein traumatische Ereignis wird im Körper eine akute Stressreaktion ausgelöst: Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin werden vermehrt ausgeschüttet, der Blutzuckerspiegel steigt, Puls und Herz jagen.

 

Ist der Stress zu extrem, die Situation ausweglos, kann es zu einer Art Erstarrung kommen, dies führt häufig zu einer Blockade der normalen Verarbeitungsprozesse im Gehirn. Der betroffene Mensch hat keine Lösung für die Situation, weiß nicht, wie er reagieren soll und meistens reagiert er gar nicht.

 

Normale Reaktionen auf ein außergewöhnliches Ereignis können sich in Unruhe und Schreckhaftigkeit zeigen. Die Betroffenen können unter Stress leiden, wie z. B. Schlafproblemen, Ängsten, Hilflosigkeit und mangelnder Konzentration. Entspannung ist nicht mehr möglich, dadurch steigt der Stresslevel.

 

Gelingt es nicht, das extrem belastende Lebensereignis zu verarbeiten, zu akzeptieren und in den Lebenslauf zu integrieren, verharren Körper und Seele im Alarmzustand. Es kann sein, dass im Laufe der Zeit Erinnerungsfragmente, wie wiederkehrende Bilder, Gedanken oder Gefühle, in bestimmten Situationen auftauchen und körperliche und/oder seelische Symptome hervorrufen.

 

Durch einen spezifischen Reiz – z. B. Ort, Geruch, Geräusch –  kann sich das Ereignis dann immer wieder im Kopf abspielen, ohne dass sie dies beeinflussen könnten. Die Betroffenen versuchen, alles was sie an das Ereignis erinnert, abzublocken und zu vermeiden.

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