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Entwicklungstrauma

 

Der Körper und die Seele speichern alles – Schönes – aber auch Negatives.

 

Ein Baby oder Kleinkind kann nicht selber für sich sorgen und ist von der Bezugsperson, meistens der Mama, abhängig. Um sein Überleben zu sichern und weil es in dem Alter noch keine Lösungs- oder Handlungsmöglichkeit gibt, verschiebt es den Schmerz, das Leid oder den Ärger einfach ins Unterbewusste.

 

Stellen Sie sich vor, Sie sind drei Jahre alt und malen ein Bild für Papa, dass Sie ihm schenken möchten. Endlich kommt er von der Arbeit nach Hause, freudestrahlend laufen Sie ihm entgegen und rufen und plappern drauf los. Leider hatte Papa einen sehr schweren Arbeitstag und ist schlecht gelaunt, möchte nur noch seine Ruhe haben und schickt Sie, als Dreijährige, weg. Er schaut nicht mal auf das Bild.

 

Wenn das einmal passiert, ist es vielleicht nicht schlimm. Aber wie glauben Sie, fühlt sich ein dreijähriges Kind, wenn sich solche oder ähnliche Situationen wiederholen? Diese Emotionen werden gespeichert und können als Erwachsener Mensch immer noch Ihr Handeln und Denken bestimmen.

Als Resultat kann dann Stress entstehen:

 

weil Sie perfekt sein wollen (wären Sie es, hätte Papa das Bild angesehen)

 

weil Sie Angst vor Ablehnung haben (dieses schmerzhafte Gefühl ist Ihnen so gut bekannt).

 

weil Sie sich zuviel vornehmen (aber durch Fleiß könnten Sie bei Papa auffallen).

 

weil Sie nicht Nein sagen können (dann wäre Papa gut zufrieden).

 

weil Sie Angst haben Fehler zu machen (sonst ärgert sich Papa nicht nur über seinen Chef, sondern auch über Sie).

 

Entspannung ist nicht mehr möglich, der Stresslevel steigt. Kennen Sie das?

 

 

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